Angebote



In unseren Blog - Beiträgen auf dieser Website oder unter "Impressionen" können Sie unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten des Hundes in der tiergestützten Therapie & Pädagogik sehen. Im Kommentarfeld oder per Mail können Sie gerne Fragen stellen oder Rückmeldungen zu den unterschiedlichen Angeboten geben.

Auf unserer Facebook - Seite finden Sie stets aktuelle Beiträge zu unseren Einheiten.


Angebot: Hier ist der Leckerli - Rechner im Einsatz. Die Kinder würfeln und belegen die entsprechenden Zahlen mit einem Leckerli. Am Ende bekommt Sam die Leckerli. Gestärkt werden in diesem Angebot u.a. Konzentration und Zahlenverständnis. 


Vor der Förderung...

Vor Beginn einer therapeutischen oder pädagogischen Einheit findet ein Beratungsgespräch statt. In diesem Gespräch stelle ich Ihnen die tiergestützte Arbeit vor. Weiterhin besprechen wir einen möglichen Verlauf und Inhalte der Förderung ihres Kindes bzw. ihrer Kleingruppe.

Dieses Vorgespräch ist unverbindlich und dient primär dem Informationsaustausch zwischen Ihnen und mir. Sie entscheiden nach dem Gespräch, ob eine tiergestützte Förderung für Ihr/e Kind/er in Frage kommt.

Sind Sie sich noch unsicher, biete ich Ihnen eine Schnupperstunde an.

 

WICHTIG: Eine tiergestützte Intervention macht nur Sinn, wenn der Klient dies auch möchte. Daher sollte immer individuell geschaut werden, ob eine solche Maßnahme Sinn macht.

Ich habe bisher allerdings noch kein Kind erlebt, das die tiergestützte Arbeit ablehnt.

 

Bei Interesse an einem unverbindlichen Informationsgespräch und einer Schnupperstunde melden Sie sich gerne telefonisch oder per E -Mail bei mir.



Gruppenangebote...

... in der Kindertagesstätte/ Grundschule/ Förderschule/ Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung/ Altenheim:

 

- altersgerechte Wissensvermittlung über Hunde für Kindergarten- und Schulkinder

  • Hierbei bespreche ich mit den Kindern - veranschaulicht durch den anwesenden Hund - die Körperteile des Hundes, die Fähigkeiten eines Hundes und die daraus resultierenden Verhaltensweisen gegenüber einem Hund. (Beispiel: Ein Hund kann sehr gut hören, wir sind also besser nicht zu laut, wenn wir einen Hund treffen.)

 

- Gefahrenprävention

  • Wie verhalte ich mich richtig gegenüber fremden Hunden? Anschaulich erklärt wird hier die "Sprache" eines Hundes an der wir gut erkennen können, ob ein Hund z. B. möchte, dass wir ihn streicheln und anhand derer wir lernen können richtig auf Hunde zu reagieren, wenn wir uns vor ihnen fürchten. (Beispiel: Nicht vor einem Hund weglaufen, sonst denkt der Hund er soll dich fangen!)
 
  •   Ich möchte den Kindern einen souveränen und angemessenen Umgang mit Hunden vermitteln, um so einen Grundstein für einen sicheren und respektvollen Umgang mit Tieren zu legen.

 

- Förderung zu bestimmten Schwerpunkten in Kleingruppen

  • Der Schwerpunkt der Förderung wird im Beratungsgespräch im Vorfeld der Förderung besprochen.

 

Gruppenstärke der Kleingruppe und Inhalte sowie zeitlicher Umfang des Angebots können im Vorfeld der Förderung in einem Vorgespräch vereinbart und besprochen werden.

 

Sprechen Sie mich gerne an und wir besprechen Ihren gewünschten Ablauf.


Hier sind Inhalte unseres Projektes "Kind & Hund" zu sehen, in dem es um den sicheren und richtigen Umgang mit Hunden geht...


Gruppenangebote werden individuell auf die Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt.

Hier wird "Stapelbecher" gespielt. 


Angebot: Verstreichen von Joghurt auf einer gewünschten Körperstelle, der Hund leckt den Joghurt anschließend ab 

Ziel: Förderung von Körperwahrnehmung, Kraftdosierung, Konzentration

Einzelförderung...

Die Einzelförderung findet z.B. in der Kita oder auf Wunsch auch auf unserem heimischen Hof in Rahden statt. Hier steht mir ein Therapieraum sowie die weitläufige Umgebung für Therapie- und Fördereinheiten zur Verfügung. So oft wie möglich finden die Förderungen auf unserem Hof in der Natur statt.

 

Die tiergestützte Förderung stärkt ganzheitlich. Verschiedene wissenschaftliche Studien erweisen den positiven Einfluss von Tieren auf Gesundheit und Stimmung des Menschen. Der Umgang mit Tieren wirkt beruhigend, ausgleichend, motivierend, löst Verspannungen und Ängste, Aggressionen werden abgebaut, das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte werden gestärkt. Durch die Arbeit mit dem Tier wird das Sozialverhalten verbessert, das Kind lernt Rücksicht zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen. Die Fähigkeit zur Teamarbeit sowie Geduld und Ausdauer werden geschult.

 

Der Therapie- und Pädagogikbegleithund fungiert als Motivator. Aufgaben werden für oder mit dem Hund ausgeführt, so dass den Kindern eine bestimmte Förderung - anders als bei herkömmlicher Therapie, z.B. Ergotherapie oder Logopädie - nicht bewusst ist. Therapiemüde Kinder tauen bei tiergestützter Aktivität auf und sind mit voller Motivation bei den Angeboten mit Hund dabei.

 

Bereiche, die in der Therapie - und Fördereinheit gestärkt werden, sind:

  • Rücksichtnahme/ Empathie
  • Selbstwertgefühl
  • Selbstwirksamkeit
  • Regelakzeptanz
  • Fein- und Grobmotorik
  • Körperspannung
  • Kraftdosierung
  • Körperwahrnehmung
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Aufmerksamkeit
  • Graphomotorik
  • Merkfähigkeit
  • Sprache (Wortschatz, Sprechfreude...)

Ebenso Teil einer Förderung kann ein Entspannungsangebot sein. Kinder, denen es schwer fällt zur Ruhe zu kommen, können sich beim Konzentrieren auf die Atembewegungen des Hundes, den Herzschlag des Hundes und beim Streicheln des weichen Hundefells auf sich selbst besinnen. Durch den Hund als Partner fällt es unruhigen Kindern leichter zur Ruhe zu finden.

 


Das Wahrnehmen des weichen Hundefells und das Spüren des Herzschlags und der Atmung des Hundes beruhigen...


Bei einer Partie "Mensch - ärgere - dich - nicht" würfeln Sam & Mylo auch gerne mal für die Spieler. Dafür gibt es einen extra großen Holzwürfel.

Durch ihre Anwesenheit beruhigen sie und erhöhen so die Konzentrationsfähigkeit der Teilnehmer.


"Natur ist für Kinder so essentiell wie gute Ernährung. Sie ist ihr angestammter Entwicklungsraum. Hier stoßen die Kinder auf vier für ihre Entwicklung unverhandelbare Quellen: Freiheit, Unmittelbarkeit, Widerständigkeit, Bezogenheit. Auf diesen Erfahrungen bauen sie das Fundament, das ihr Leben trägt."                                                                                    

(Zitat aus: "Wie Kinder heute wachsen", Herbert Renz - Polster, Gerald Hüther)